Initiative Rhein raus!

Raus aus dem Zwangskleid.

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5497 Ja-Stimmen gesammelt

Kommentare

  • sonja hadermann sagt: Für dieses grossartige, zukunftsweisende Projekt würde 100000 Stimmen abgeben! Hoffen wir auf einen Erfolg mit vielen Unterschriften!!
  • Karsten Zünd sagt: Für unsere Nachkommen, unserer Fauna und Flora! Denkt an die Zukunft!
  • Johannes Repnik sagt: ... go Rhesi go ! ... sieht doch gleich viel besser aus ... SG, Hänse
  • Harald sagt: Sicher und erlebnisreich auch für kommende Generationen!
  • Marc Hanselmann sagt: Der Alpenrhein ist eine Bereicherung für die Natur und den Mensch.
  • Ursula Schmidt Mezger sagt: Freiraum auch für Tiere und Pflanzen - der Rhein ist für alle da!
  • Matthias lang sagt: so und nicht anderes
  • Roland Repnik sagt: Durch eine Rheinüberflutung wären die Schäden weit höher als der (vermeintliche) Verlust an landwirtschaftlich nutzbarem Boden...
  • Claudia Spengler sagt: Freiheit für den Rhein!
  • Toni Haldner sagt: Ich bin am Alpenrhein aufgewachsen, wäre schön, wenn er schöner würde!
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Das Projekt Rhesi

Rhein – Erholung und Sicherheit

Der Rhein hält heute einem 300 jährlichen Hochwasserereignis, welches schon morgen eintreten kann, nicht stand. Darum braucht der Rhein robustere Schutzbauten und vor allem mehr Platz. Das Projekt Rhesi muss gemäss den gesetzlichen Vorgaben auch die ökologische Aufwertung und Sicherstellung der Trinkwasserversorgung umfassen.

Die Internationale Rheinregulierung IRR stellt im Auftrag von Österreich und der Schweiz den Hochwasserschutz am Rhein auf der Strecke Illmündung- Bodensee sicher. Rhesi, das wichtigste Hochwasserschutzprojekt der IRR, steht für Rhein – Erholung und Sicherheit. Die Sicherheit und der Naherholungswert für fast eine halbe Million Menschen im Rheintal werden mit der Revitalisierung des Rheins und der Sanierung der Schutzbauten verbessert. Die Revitalisierung beinhaltet vor allem Aufweitungen des Flussbettes. Dadurch kann bei extremen Hochwassern mehr Wasser innerhalb der Dämme abfliessen. Im Flussbett können wieder Seitenarme, Kies- und Bauminseln entstehen, wie es das Gesetz verlangt. Zudem kann ein attraktives Naherholungsgebiet entstehen, wo der Rhein wieder erlebbar wird.